Wolf-Rüdiger
Mühlmann / Rock Hard, Nr.120/1997:
"Himmel,
Gesäß und Blumenbeet! Ist dieses Ding arschgeil! EMBEDDED,
ein
Trio aus Osnabrück, pfeift auf die Moderne. Hier wird so
wurzeltreu
nach vorne geprügelt, dass ich vor Freude an den roten
Wermutflecken
auf meiner angestaubten True-Metal-Kutte lecken könnte. Der harte
Dreier spielt eine deftige Mischung aus Thrash, Death und Grindcore;
könnte
wetten, dass alte Sodom und Kreator ebenso Faves der Niedersachsen sind
wie Agathocles, Blood und Six Feet Under. Frickeleien und ätzende
Soli-Einlagen bleiben hier außen vor. Es wird gebolzt, bis der
Zahnbelag
der Nachbarschaft bröckelt. Buy or die!”
Ancient
Spirit Zine, 1997:
"Wow,
was für ein brutales Demo! Das Osnabrücker Trio EMBEDDED
walzt
sich mit dem gnadenlosen Gebräu aus Old-School-Death-Metal, ein
wenig
Thrash und einer gehörigen Portion Grindcore direkt in die Herzen
aller, die extremen Sounds zugetan sind. Der Sound dieses 4-Song-Demos
ist mit seiner 24-Spur-Aufnahme zudem sehr gut anhörbar! Die Songs
bewegen sich nahezu alle auf spielerisch hohem Niveau und sind
größtenteils
in recht flottem Tempo gehalten. Dabei besonders gut gefallen hat mir
das
mit einem stimmungsvollen Intro ausgestattete „I am immortal“, das
besonders
durch seine Killerriffs besticht, doch auch der gnadenlos
heruntergebretterte
Opener „Angels of damnation“ weiß bei Gott (oder Satan???) sehr
zu
überzeugen. Wer sich nun ein eigenes Bild von diesem tollem Demo
machen
will, der sollte sich auf jeden Fall dieses übrigens toll
aufgemachte
Tape sofort zulegen.“
G.U.C.,
Nr.7/1997:
"Schön,
das es so etwas noch gibt! EMBEDDED scheren sich einen Dreck um Trends
und hämmern in Old-School-Manier vier Death-Granaten aus den
Boxen.
Ohne Übertreibung kann ich sagen, das Tape des Osnabrücker
Trios
ist eins der fünf besten in diesem Heft. Kurz und brachial geht es
mit dem zweiminütigen „Angels of damnation“ los, gefolgt von
„Bilder
des Todes“, das aber nicht komplett in deutsch ist, sondern nur
einzelne
deutschsprachige „Fetzen“ enthält. Die B-Side hält mit „I am
immortal“ auch einen Knaller erster Güte bereit. Mit „Lost in
desperation“
klingt das Demos aus. Leider sind die 18 Minuten viel zu schnell
vorbei,
so dass mir nur die Reverse-Funktion und das Warten auf neues Material
von EMBEDDED bleibt. Aufgenommen wurde das Teil übrigens digital
auf
24 Spuren.“
Ralf
Hauber / Mystcal Music Zine, Nr.3/1997:
"Neben
Secrets Of The Moon gehören EMBEDDED zu den wenigen extremen
Metalbands
aus dem Städtchen Osnabrück, jedoch sind EMBEDDED eine
hundertprozentige
Death Metal-Band und haben mit Black Metal nichts am Hut. Das auf dem
Debüt-Demo
vorgestellte Songmaterial kann als purer Old-School-Death-Metal
beschrieben
werden, wobei die drei Osnabrücker dem Stile der alten Unleashed,
Asphyx oder auch Incubus-Platten ähnlich erscheinen. Diese Demo
bietet
im Prinzip nichts Neues, sondern präsentiert lediglich einen
Rückgriff
auf die alten Tage des Death Metals. Allerdings dürften die Leute,
die genug vom momentanen Trenderscheinungen haben, mit EMBEDDED eine
sichere
Bank haben. Spielerisch setzt man hier voll auf Kompromisslosigkeit,
wobei
das Resultat sehr rauh und dreckig klingt und ich denke, dass live
diese
Songs ziemlich killen dürften! Cover, Aufmachung und sonstige
Späße
sind durchaus zufriedenstellend und somit gibt´s hier ein
weiteres
empfehlenswertes Demo für unsere True-Death-Metal-Fraktion!!!“