Andreas
Stappert / Rock Hard Nr. 224, Januar 2006
"Old-School-Todesgeböller
aus Osnabrück. Nach dem guten Vorgänger „Banished From The
Light“
haben EMBEDDED qualitativ eine weitere Schippe draufgepackt und neun
noch
effektiver killende Songs eingetrümmert, die erneut sehr
amerikanisch
klingen und zuweilen an Bands wie Malevolent Creation oder weniger
technische
Immolation erinnern. Hier und da schimmern ein paar Slayer-Zitate
durch,
Fronter Rainer Düsing growlt und rülpst wie ´ne tiefer
gelegte Mischung aus Frank Mullen und Ross Dolan, und die Songs selbst
sind nicht unnötig kompliziert, sondern ballern direkt in die
Magengrube.
Den im Soundlodge druckvoll produzierten Silberling – inklusive eines
richtig
gut gemachten Videoclips – gibt´s über
www.revengeproductions.com.
8 Punkte"
Oliver
Grob / www.ancientspirit.de:
"Ist
es echt schon vier Jahre her, dass EMBEDDED mit 'Banished From The
Light'
ihr Debüt herausgebracht hatten? So lange ist´s mir gar
nicht
vorgekommen... Wie dem auch sei, die Osnabrücker sind mit einer
neuen
CD und neuer Besetzung zurück. 'A Severity Divine' ist der Titel
und
für mich die Death Metal-Platte des Jahres! Kein Scherz, was die
Jungs
hier vom Stapel lassen lässt mir die Kinnlade herunterfallen. Denn
selbst ich als eingefleischter Fan der Truppe hätte nicht mit so
einer
Steigerung gerechnet. Hier ist jeder Track ein Treffer, es gibt zu
keiner
Sekunde Langeweile. Highlight an Highlight, vor allem die rasend
schnellen
und sehr brutalen "Bloodshed", "Shades Of Death", "Dehumanizing
Process"
oder "Born To Hate" - da bleiben keine Wünsche offen. Doch der
Vogel
schießt das IMMOLATION-artige "Reduced To Nothing". Der
Songaufbau
hat solch einen Spannungsbogen, dass man wie gebannt vor den Boxen
erstarrt.
Der darin enthaltene Mittelpart hat dann die abartigsten und tiefsten
Death
Metal-Vocals, die ich je gehört habe! Und das beim Gig als Opener
für SUFFOCATION Frank Mullen & Co. ihre Begeisterung für
die Osnabrücker kaum noch in Grenzen halten konnte, kommt ja nicht
von ungefähr... Mit 'A Severity Divine' sind EMBEDDED nun
endgültigen
in den Death Metal-Olymp aufgestiegen und sollten in keiner halbwegs
gut
sortierten Todesmetall Sammlung fehlen! "
Memme
/ www.metal-inside.de:
"Klebriger,
klumpiger Melo-Death klingt euch zu verweichlicht? Die amerikanischen
Kollegen
sind euch viel zu technisch, spielen Bombe, haben aber einfach kein
Herz?
Ich weiß nicht, was der freundliche Apotheker empfiehlt. METAL
INSIDE
rät zu EMBEDDED. Vier Langhaardackel und ein kleener Glatzkopp aus
Osnabrück trümmern knappe 40 Minuten auf den Lauschern der
Rezipienten
herum, dass dem Old-School-Death-Metaller Tränen in die Augen
schießen.
Geradezu rüpelhaft heizen die Jungs mit einem Riesensound durch
ihre
neun Titel, es gibt einfach keinen Ausfall, nur kleine Verschnaufpausen
(wie beim Titelstück, das allerdings nach zwei Minuten und 40
Sekunden
Spielzeit mit einer enormen Power zurückkommt). Wer Dismember
vergöttert,
der wird EMBEDDED lieben. Das Schöne: EMBEDDED werden nie
langweilig,
sie lassen nie nach, sie sind einfach Death METAAAAL. Wem dieses ganze
„Frickel-frei“ von den Ägypotlogen oder Hate Eternal zuviel ist,
wer
sich nach den guten alten schwedischen Zeiten sehnt, der ist bei den
Osnasen
total richtig. Und als kleinen Service gibt’s auf „A Severity Divine“
auch
noch „Sehen statt (nur) Hören“. Von der Vorgängerscheibe
„Banished
From The Light“ gibt’s ein professionelles Video zu „Stench Of Burning
Flesh“ – ähnlich ansprechend gestaltet übrigens wie das
Booklet.
So schön kann der Tod sein… Erhältlich unter für 12 Euro
(Incl P.&V.) band@embedded666.de oder bei
www.revengeproductions.com
."
Oliver
Schneider / www.powermetal.de:
"EMBEDDED
sind in wechselnden Besetzungen schon seit fast zehn Jahren im
Death-Metal-Underground
aktiv und legen mit "A Severity Divine" ihren zweiten
abendfüllenden
Longplayer vor. In Anbetracht der Tatsache, dass der Vorgänger
"Banished
From The Light" bereits vier Jahre zurückliegt, hätte man
für
meinen Geschmack jedoch durchaus mehr als 35 Minuten Musik auf dem
Dreher
verewigen dürfen. Geschadet hätte es der Platte mit
Sicherheit
nicht, da ich mir bei der Qualität des vorliegenden Songmaterials
eigentlich nicht vorstellen kann, dass jeder weitere Track negativ ins
Gewicht gefallen wäre. Aber was soll's?
Die
Todesblei-Geschosse, die über diese Distanz auf den Hörer
abgefeuert
werden, reißen nämlich schon ordentlich große
Löcher,
was einerseits an der druckvollen Produktion und andererseits an dem
ansprechenden
technischen Niveau der einzelnen Musiker liegt. Letzterer Tatsache ist
es auch zu verdanken, dass die zahlreich vorhandenen Blastbeats nicht
in
chaotisches Geschepper abdriften, sondern massiv plätten. Songs
wie
'Bloodshed' (kann man so stehen lassen!), die größtenteils
affenschnellen
Prügeleien 'Shades Of Death' und 'Born To Hate' oder die von
geilen
Riffs durchzogenen 'Reduced To Nothing' und 'Dehumanizing Process' sind
schlicht und ergreifend cooler Todesstahl, der trotz der deutschen
Herkunft
hundertprozentig amerikanisch klingt. Folgerichtig liegt
Frontwüterich
Rainer Düsing stimmlich irgendwo zwischen Glen Benton (DEICIDE),
"Corpsegrinder"
(CANNIBAL CORPSE) und 'nem angestochenen Wildschwein. Speziell im
schleppenden
Mittelteil des bereits erwähnten 'Dehumanizing Process' klingt der
Gute wie'n Eber auf Brautschau. Sehr interessante Laute!
Zusätzlich
zu den neuen Nummern haben sich EMBEDDED mit 'The Forsaken Soul' auch
eines
Songs ihrer 2000er "Fragments Of Horror"-EP angenommen, der
songschreiberisch
wunderbar mit dem "A Severity Divine"-Material harmoniert und vor allem
genauso knallt. Ob Gleiches auch für das Video zu dem vom
Debüt
bekannten 'Stench Of Burning Flesh' gilt, kann ich leider nicht sagen,
da ich entweder zu doof bin, es zu finden, oder der Clip auf meiner
Version
nicht drauf ist.
Letztlich
kann ich allen Death-Metallern "A Severity Divine" absolut empfehlen,
da
die Scheibe – auch wenn sie nicht besonders innovativ ist –
souverän
auf die Kauleiste haut und in allen Belangen konkurrenzfähig ist.
Anspieltipps:
Shades Of Death, Dehumanizing Process, The Forsaken Soul"
Oliver
Schreyer / www.evilized.de:
"Mit
“Banished From The Light” legten Embedded bereits ein starkes
Debütalbum
vor und konnten sich im deutschen Death Metal Underground damit fest
etablieren.
„A Severity Divine“ ist nun die logische Fortsetzung und die Band hat
stark
an sich gefeilt um das Ergebnis noch weiter zu verfeinern: Brutaler Old
School Death Metal, der hier und da auch mal ein technisches Riff
auffährt,
zum großen Teil jedoch eher in eine eingängige Richtung
schlägt
und niemals in überanstrengendem Gefrickel endet. Die Band punktet
mit starkem Kraftvollen Drumming, das der CD von hinten noch die
notwendige
Basis beschert und vor allem in den Blastpassagen eine ungemeine
Härte
entwickelt. Der Gesang passt absolut zur brutalen und kompromisslosen
Musik
von Embedded: tief, knallhart erinnert er mich so ein bisschen an Bands
wie Immolation, Fleshgrind oder Dying Fetus. Die Produktion ist sehr
ordentlich
verleiht den Tracks somit noch das richtige Gewand.
Was
für mich besonders auffällt, ist das die Band neben den
derben
Prügelparts auch ein gutes Gespür für genial groovende
Mid-Tempoeinschübe
hat und diese geschickt ins Songwriting einflechtet. Schnörkeleien
und homosexuelles Gespiele sucht man auf „A Severity Divine“ vergebens,
denn hier wird nur nach dem Grundsatz ‚Brutality Is Law’
drauflosgeholzt.
Das die Kompositionen in sich durchdacht, klar strukturiert und stark
arrangiert
sind, werdet ihr merken wenn der Silberling in eurem Spieler rotiert,
denn
die 35 Minuten vergehen in Fluggeschwindigkeit.
Fazit:
Brutale Scheibe die ich jedem Death Metal Freak ans Herz legen
möchte.
Hier gibt es weder Kompromisse noch herzlose Versuche, krampfhaft
anders
zu sein. Dafür legt man eine durchweg starke, authentische
Todplatte
vor, die in ihrer zeitlosen, ehrlichen Art absolut ballert und auf
ganzer
Strecke überzeugt. Abgerundet wird die Scheiblette noch durch den
ordentlich gemachten Clip zum Track „Stench Of Burning Flesh“, der auch
noch mal visuell demonstriert, dass Embedded eine sehr starke,
professionelle
Kapelle sind."
Andreas
Kind / www.myrevelations.de:
"EMBEDDED
aus Deutschland begannen 1996 zu musizieren und haben es seitdem auf
ein
Demo, die MCD "Fragments Of Horror", eine Split mit DISASTROUS MURMUR
und
ein Album namens "Banished From The Light" gebracht.
Heuer
schicken sich die Herren an, ihren zweiten Longplayer anzupreisen. Das
gelingt ihnen mit "A Severity Divine" auch vortrefflich, denn der
Silberling
hat es in sich! Grenzbrutalen Death Metal mit tiefsten Gurgel-Vocals
blastet
uns die Kapelle um die Ohren. Etwas, das seit einiger Zeit lange nicht
mehr so oft auf dem Speiseplan der Labels anzutreffen ist, wie noch ein
paar Jahre zuvor. Gierig saugt man die amerikanisch-technischen Riffs
und
das präzise Drumming in sich auf und ergötzt sich an den
druckvollen
Mikro-Schändungen, die variabler ausgefallen sind, als man anfangs
noch meinte. So begegnen einem auf diesem tödlichen Trip auch
schon
mal langgezogene Screams, die den transportierten Hass noch bodenlos
unmenschlicher
werden lassen. Was das Tempo angeht, so werden keine Gefangenen
gemacht,
alles wird direkt einen Kopf kürzer gemacht, Verschnaufpausen oder
Spielkram wie Leads, Soli oder gar akustische Zwischenspiele werden
anderen
überlassen. Dafür wird aber ab und an ganz gewaltig gegroovt,
so dass auch die Live-Front bestens bedient sein dürfte.
Klar
wird hier nichts Neues geboten und man hat von mancher Band schon
reichlich
Ähnliches vernommen. Das mindert den morbiden Spaß an dieser
Scheibe aber in keinster Weise und die Spielzeit ist angesichts der
gelieferten
Brutalitäts-Vollbedienung auch kein Beinbruch."
Moses
/ www.musik.terrorverlag.de:
"Nun
gut, so ganz unvoreingenommen kann der Rezensent an das neue Werk der
Osnabrücker
Deather EMBEDDED nicht herangehen, kennt man sich doch seit der
Bandgründung
1996. Übrig geblieben von damals ist nur Bandgründer und
-gitarrist
Andre Danowsky. Auf der Strecke geblieben sind wohl auch seine Haare...
dafür trägt der Rest extralang.
Anyway.
Musikalisch bieten die 5 erneut ein absolutes Extrem-Death-Brett par
excellence.
Satte 4 Jahre nach dem gnadenlosen Debut „Banished from the Light“,
welches
sich bislang immerhin 1500 mal verkaufte (und das ohne große
Promo!),
erscheint nun mit „A Severity Divine“ die neue Abrissbirne. 9 Songs und
gut 35 Minuten lang wird hier early 90s US-geprägter Death Metal
auf
höchstem Niveau zelebriert. Wer auf Extremiker wie early CORPSE,
SUFFOCATION,
DYING FETUS, MALEVOLENT CREATION, VOMITORY und Konsorten abfährt,
der erhält hier eine weitere Offenbarung. Noch dazu steht man den
Vorbildern in nichts nach, weder technisch noch songwriterisch! Zudem
hat
man mit Frontsau Rainer Düsing den absoluten Gurgelmeister am
Start.
Nicht umsonst wurde sein unglaubliches Gesangs-Organ in den meisten
Reviews
zur 1. Scheibe extra herausgestellt. Elch-Test mal anders! Doch auch
der
Rest der Truppe muss sich nicht verstecken, und besonders Schlagzeuger
und ultra-Matte Jörg Heemann ist zumindest national die
Speerspitze
in seinem Bereich. Hier gibt’s keine Schnörkel und kein Gefrickel,
sondern einfach nur auf die Fresse. Egal, ob Ihr Euch von dem Opener
„Bloodshed“,
dem Titeltrack, „Born to Hate“ oder dem abschließenden „Bitter
End“
zerlegen lasst, die Scheibe klingt wie aus einem Guss und ist noch dazu
hervorragend produziert. Einen Ohrwurm à la „Hammer Smashed
Face“
sucht man zwar vergeblich, dafür gibt es aber auch nicht eine
einzige
schwache Sekunde auf diesem Tonträger! Der dazu noch mit einem
klasse
Artwork/ Booklet versehen ist.
Wenn
die Herren endlich mal etwas fixer mit Aufnehmen werden und Live mal
eine
coole Tour erwischen, könnte der Name EMBEDDED bald schwer im
Konzert
der Großen mitmischen! BUY AND DIE!"
Thurid
/ www.feindesland.de:
"EMBEDDED,
den fünf Jungs aus Osnabrück, verdanke ich quasi den
Soundtrack
meiner vergangenen Seminarsitzung - ich war mit meinen Kommilitonen aus
wissenschaftlichen Gründen dazu gezwungen, den
Heimatfilmblockbuster
"Grün ist die Heide" aus dem Jahre 1951 von Hans Deppe anzusehen.
Nach über anderthalb Stunden Försterromantik inklusive
diverser
volkstümlicher Musikeinlagen von ausgewählten
Repräsentanten
schlesischer Landsmänner und -frauen (Stichwort: "Oh du mein
Riesengebirge")
schlitterte ich haarscharf am Abgrund zum Amoklauf entlang.
Verstört
und paralysiert hetzte ich nach der Filmvorstellung in meine Wohnung
und
warf auf gut Glück "A Severity Divine" ein. Was für eine
unglaubliche
Wohltat! Frei nach dem gewählten Slogan des Quintetts, "your
heaven
is my hell" (woher wussten sie, was ich gerade mitgemacht habe?),
zelebrieren
sie auf ihrem knapp 35-minütigem Kleinod extrem feinen und
kompromisslosen
Death Metal.
Natürlich
könnten aufmerksame Leser darauf hinweisen, dass sich nach dem
Soundtrack
zu "Grün ist die Heide" alles andere nur noch geil
anhört,
aber auch mit einigem Abstand kann ich außerordentlich hohe
Qualität
bescheinigen. Sänger Rainer Düsing röhrt in den tiefsten
Stimmlagen, die anatomisch noch zu bewerkstelligen sind und zusammen
mit
seinen Mitmusikanten prügeln, blasten und grunzen sie alles
über
den Haufen, was sich ihnen in den Weg stellt. So muss unverstaubter
oldschool
Death Metal klingen: ohne fragile Schnörkel, direkt in die
Eingeweide.
Einen Favoriten habe ich nicht, weil einfach alle Tracks vollkommen zu
meiner Zufriedenheit sind; etwas hervorstechend und sehr geil ist aber
z. B. "Inborn infliction", und zwar aufgrund des Mördergrooves,
mit
dem er sich aus den Boxen wälzt.
Gut
zehn Jahre nach Bandgründung und ein einige Besatzungswechsel
später
sind EMBEDDED bei Revenge Productions gelandet, die schon ihren
Vorgänger
"Banished From The Light" herausbrachten. Auf "A Severity Divine" gibt
es als Goodie noch das Video zu "Stench of burning flesh" vom
angesprochenen
Vorgänger, welches auch ziemlich lässig ausgefallen ist -
davon
abgesehen, dass ich den (Un-)Sinn von Metalvideos sowieso nicht so ganz
nachvollziehen kann.
Fazit:
Oldschool Death Metal, kompromisslos und voll auf die Zwölf,
direkt
in die Eingeweide oder wahlweise auch direkt ins Gemächt - je nach
Präferenz des Hörers. Hier gibt's nichts zu meckern, im
Gegenteil:
wer heutzutage Death-Metal-Veröffentlichungen eher skeptisch und
gelangweilt
gegenübersteht, sollte EMBEDDED Gehör schenken und ihnen
Bittmails
schreiben, die sie auf Tour treiben!"
Rico
/ www.extreme-aggression.de
"Embedded
aus Frankenthal sind vielleicht dem ein oder anderen ein Begriff.
Stolzieren
die Buben doch schon ne gewisse Zeit im Death Metal Untergrund rum.
Vorliegen
haben wir ihr aktuelles, 2005 auf Revenge Productions erschienenes
Album
"a severity divine". Geboten wird knallharter Death Metal, der mich ein
wenig an alte Schweden Zeiten erinnert. Obwohl die meisten Leute
EMBEDDED
in die US Ecke stecken wollen. Embedded verkneifen sich, im Gegensatz
zu
Ami Deathern, von Break zu Break zu holpern, sondern spielen so, dass
es
das menschliche Gehirn aufnehmen und verarbeiten kann. Die Sonx
wechseln
zwischen Midtempo und schnelleren Parts. Technisch auf hohen Niveau.
Bedeutet,
die Jungens verstehen, ihr Instrument zu spielen. Auch der Vocalist
macht
ne bezaubernde Figur. Grunzt nicht nur monoton in sein Micro, sondern
growlt
abwechslungsreich, variiert mit der Stimme, schreit auch mal. So muss
dit
sein, so stell ick mir genialen Death Metal vor. Auf dieser, mit
fantastischen
Cover versehenen CD, bekommen 9 Trax zu hören, die sich einfach in
durch dein Ohr schleichen und erst im Gehirn stecken bleiben. Sprich,
das
Ganze ist eingängig. Zu guter letzt gibt es auf dieser silbernen
Scheibe
noch einen Videoclip zu beäugen. Jetzt hab ich noch gar kein Wort
über den Sound verloren. Brauch ich auch nicht, denn der is supa
!!
Zu ordern gibt es das Teil sicher in einschlägigen Mailordern,
oder
direkt beim label unter homepage www.revengeproductions.com"